Steuern und Abgaben auf Kraftstoff

Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer — so setzt sich der Spritpreis zusammen

1. Überblick: Wie viel Steuern stecken im Spritpreis?

Wer an der Tankstelle den Zapfhahn in der Hand hält und auf die Anzeige schaut, sieht nur einen einzigen Preis. Doch hinter diesem Betrag verbirgt sich ein komplexes Geflecht aus Steuern, Abgaben und Umlagen. Tatsächlich machen staatliche Abgaben je nach Kraftstoffart und aktuellem Ölpreis zwischen 50 und 65 Prozent des Endpreises aus. Der Staat verdient an jedem Liter Benzin oder Diesel mehr als die Ölkonzerne, Raffinerien und Tankstellenbetreiber zusammen.

Der Spritpreis setzt sich im Wesentlichen aus vier Komponenten zusammen: dem Produkteinstandspreis (also dem reinen Warenwert des Kraftstoffs inklusive Beschaffung, Transport und Marge), der Energiesteuer, der CO₂-Abgabe und der Mehrwertsteuer. Hinzu kommt der wenig bekannte Erdölbevorratungsbeitrag. Besonders bemerkenswert: Die Mehrwertsteuer wird auf den Gesamtbetrag inklusive aller anderen Steuern erhoben — es handelt sich also buchstäblich um eine Steuer auf die Steuer.

Beispielrechnung: Ein Liter E10 bei 1,65 €

Nehmen wir einen aktuellen Tankstellenpreis von 1,65 € pro Liter Super E10 als Beispiel. Der Nettopreis (ohne Mehrwertsteuer) beträgt rund 1,387 €. Davon entfallen allein 65,45 Cent auf die Energiesteuer und etwa 14,5 Cent auf die CO₂-Abgabe (bei 55 € pro Tonne im Jahr 2025). Die Mehrwertsteuer von 19 Prozent schlägt mit rund 26,3 Cent zu Buche. Für den eigentlichen Kraftstoff — also Beschaffung, Raffination, Transport und die Gewinnmarge der Tankstelle — bleiben lediglich rund 58,8 Cent übrig. Der staatliche Anteil am Literpreis: über 1,06 €, also rund 64 Prozent.

Diese Zusammensetzung hat weitreichende Konsequenzen: Selbst wenn der Rohölpreis auf null fallen würde, würde ein Liter Benzin an der Tankstelle immer noch über 95 Cent kosten — allein durch Steuern und Abgaben. In den folgenden Abschnitten erläutern wir jede einzelne Komponente im Detail.

2. Die Energiesteuer (ehemals Mineralölsteuer)

Die Energiesteuer ist die größte Einzelabgabe auf Kraftstoffe in Deutschland und bildet das Rückgrat der staatlichen Einnahmen aus dem Straßenverkehr. Bis zum Jahr 2006 war sie unter dem Namen Mineralölsteuer bekannt. Mit dem Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes (EnergieStG) am 1. August 2006 wurde sie in Energiesteuer umbenannt, um auch andere Energieträger wie Erdgas und Kohle mit einzubeziehen. Am grundlegenden Mechanismus für Kraftstoffe änderte sich dadurch jedoch nichts.

Feste Steuersätze pro Liter

Im Gegensatz zur Mehrwertsteuer, die prozentual berechnet wird, ist die Energiesteuer ein fester Cent-Betrag pro Liter. Das bedeutet: Egal ob der Rohölpreis bei 40 oder 120 Dollar pro Barrel liegt, die Energiesteuer bleibt gleich. Die aktuellen Regelsteuersätze betragen:

  • Benzin (E5 und E10): 65,45 Cent pro Liter
  • Diesel: 47,04 Cent pro Liter

Diese Sätze sind im Energiesteuergesetz festgeschrieben und können nur durch einen Beschluss des Bundestags geändert werden. Die letzte reguläre Anpassung erfolgte im Rahmen der ökologischen Steuerreform zwischen 1999 und 2003, als die Steuersätze in mehreren Stufen angehoben wurden.

Warum ist Diesel steuerlich begünstigt?

Der deutlich niedrigere Steuersatz für Diesel — ein Unterschied von 18,41 Cent pro Liter gegenüber Benzin — hat historische Gründe. Diesel wurde traditionell als Kraftstoff für den gewerblichen Güterverkehr betrachtet. Um die Transportkosten und damit die Preise für Verbraucher niedrig zu halten, wurde Diesel steuerlich begünstigt. Dieses sogenannte Dieselprivileg steht seit Jahren in der politischen Diskussion. Kritiker argumentieren, dass die Begünstigung angesichts des hohen Anteils privater Diesel-Pkw nicht mehr zeitgemäß sei und klimapolitisch kontraproduktive Anreize setze. Allerdings würde eine Abschaffung vor allem das Transportgewerbe und damit die gesamte Lieferkette belasten.

Einnahmen für den Bundeshaushalt

Die Energiesteuer auf Kraftstoffe bringt dem Bund jährlich rund 33 Milliarden Euro ein. Sie ist damit eine der ergiebigsten Steuerquellen des Bundeshaushalts. Die Einnahmen fließen allerdings nicht zweckgebunden in den Straßenbau, sondern in den allgemeinen Bundeshaushalt. Nur ein Bruchteil davon kommt tatsächlich der Verkehrsinfrastruktur zugute — ein Umstand, der von Automobilverbänden regelmäßig kritisiert wird.

3. Die CO₂-Abgabe: Der Klimaaufschlag

Seit dem 1. Januar 2021 wird in Deutschland eine zusätzliche Abgabe auf fossile Brennstoffe erhoben: die CO₂-Abgabe. Grundlage ist das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), das im Dezember 2019 vom Bundestag verabschiedet wurde. Die Abgabe ist ein zentrales Instrument des deutschen Klimaschutzprogramms und soll fossile Energieträger schrittweise verteuern, um Anreize für den Umstieg auf klimafreundlichere Alternativen zu schaffen.

Stufenweise Erhöhung des CO₂-Preises

Der CO₂-Preis wurde in einer Einstiegsphase mit festen Preisen pro Tonne CO₂ eingeführt und steigt jährlich an. Der ursprüngliche Plan sah einen langsameren Anstieg vor, wurde aber im Rahmen des Koalitionsvertrags der Ampelregierung beschleunigt:

  • 2021: 25 Euro pro Tonne CO₂
  • 2022: 30 Euro pro Tonne CO₂
  • 2023: 30 Euro pro Tonne CO₂ (Erhöhung wegen Energiekrise ausgesetzt)
  • 2024: 45 Euro pro Tonne CO₂
  • 2025: 55 Euro pro Tonne CO₂

Ab 2026 soll der CO₂-Preis in einem Korridor zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne liegen, bevor perspektivisch ein freier Handel mit Emissionszertifikaten den Preis bestimmt. Die genaue Ausgestaltung hängt von politischen Entscheidungen und der Entwicklung des europäischen Emissionshandels (EU-ETS 2) ab.

Auswirkung auf den Literpreis

Die Umrechnung des CO₂-Preises pro Tonne in einen Aufschlag pro Liter Kraftstoff erfolgt über den spezifischen CO₂-Emissionsfaktor. Benzin verursacht bei der Verbrennung rund 2,37 kg CO₂ pro Liter, Diesel rund 2,67 kg. Daraus ergibt sich: Jeder Euro Anstieg pro Tonne CO₂ verteuert Benzin um etwa 0,264 Cent pro Liter und Diesel um etwa 0,297 Cent pro Liter.

Beim aktuellen CO₂-Preis von 55 Euro pro Tonne (Stand 2025) bedeutet das einen Aufschlag von rund 14,5 Cent pro Liter Benzin und rund 16,3 Cent pro Liter Diesel. Diese Beträge kommen zu den bestehenden Steuern hinzu — und werden ihrerseits noch mit der Mehrwertsteuer belegt.

Wohin fließt das Geld?

Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung fließen in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), einen Sondervermögen des Bundes. Aus diesem Fonds werden unter anderem die energetische Gebäudesanierung, der Ausbau erneuerbarer Energien, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und die Senkung der EEG-Umlage finanziert. Allerdings wurde der KTF nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im November 2023 erheblich gekürzt, was die Finanzierung vieler Förderprogramme infrage stellte. Kritiker bemängeln, dass die soziale Kompensation — etwa über ein Klimageld — bisher nicht umgesetzt wurde, obwohl sie politisch versprochen war.

4. Die Mehrwertsteuer: Steuer auf die Steuer

Die Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) auf Kraftstoffe beträgt in Deutschland 19 Prozent und wird auf den gesamten Nettobetrag erhoben — einschließlich der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe. Dieses Prinzip der Steuer auf die Steuer ist eine Besonderheit, die den staatlichen Anteil am Spritpreis zusätzlich erhöht.

Berechnungsbeispiel: Der Zinseszins-Effekt der Steuern

Betrachten wir die Berechnung im Detail. Angenommen, der reine Produktpreis (Beschaffung, Raffination, Transport, Marge) eines Liters E10 liegt bei 58,8 Cent. Darauf addieren sich:

  • Energiesteuer: + 65,45 Cent
  • CO₂-Abgabe (55 €/t): + 14,52 Cent
  • Erdölbevorratungsbeitrag: + 0,27 Cent
  • Zwischensumme (netto): 139,04 Cent
  • Mehrwertsteuer (19 %): + 26,42 Cent
  • Endpreis: ca. 165,5 Cent (1,655 €)

Von den 26,42 Cent Mehrwertsteuer entfallen allein 12,44 Cent auf die in der Nettosumme enthaltene Energiesteuer und 2,76 Cent auf die CO₂-Abgabe. Der Staat kassiert also über 15 Cent Mehrwertsteuer nur auf andere Steuern und Abgaben. Dieser Kaskadeneffekt wird von Verbraucherschützern und Automobilverbänden seit Jahren kritisiert, eine Änderung ist politisch jedoch nicht in Sicht.

Verstärkung von Preisschwankungen

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Während die Energiesteuer und die CO₂-Abgabe absolute Beträge sind und bei Preisschwankungen konstant bleiben, steigt die Mehrwertsteuer proportional mit dem Gesamtpreis. Wenn der Rohölpreis um 10 Cent pro Liter steigt, erhöht sich die Mehrwertsteuer automatisch um weitere 1,9 Cent. Der Staat profitiert also überproportional von steigenden Spritpreisen. Umgekehrt entlastet ein sinkender Rohölpreis die Verbraucher etwas weniger als erwartet, weil auch die Mehrwertsteuer-Entlastung geringer ausfällt.

In der Debatte um Spritpreise wird daher immer wieder gefordert, die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe auf den ermäßigten Satz von 7 Prozent zu senken. Angesichts der damit verbundenen Steuerausfälle von mehreren Milliarden Euro jährlich gilt dies jedoch als politisch unrealistisch.

5. Der Erdölbevorratungsbeitrag

Neben den großen Steuerposten enthält der Spritpreis eine wenig bekannte, aber gesetzlich vorgeschriebene Abgabe: den Erdölbevorratungsbeitrag. Dieser fließt an den Erdölbevorratungsverband (EBV), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg.

Strategische Reserve für den Krisenfall

Der EBV unterhalt eine strategische Erdölreserve, die im Krisenfall — etwa bei Lieferunterbrechungen durch Konflikte, Naturkatastrophen oder geopolitische Spannungen — die Versorgung Deutschlands mit Erdöl und Erdölerzeugnissen für mindestens 90 Tage sicherstellen soll. Diese Verpflichtung ergibt sich aus dem Erdölbevorratungsgesetz (ErdölBevG) und internationalen Abkommen: Sowohl die Internationale Energieagentur (IEA) als auch die Europäische Union schreiben ihren Mitgliedern die Haltung strategischer Ölreserven vor.

Die Reserven umfassen rund 24 Millionen Tonnen Rohöl und Mineralölerzeugnisse, gelagert in unterirdischen Kavernen und oberirdischen Tanklagern im gesamten Bundesgebiet. Die Kosten für Beschaffung, Lagerung und Verwaltung werden über den Erdölbevorratungsbeitrag finanziert.

Höhe des Beitrags

Der Beitrag ist im Vergleich zu den anderen Abgaben gering: Er beträgt aktuell rund 0,27 Cent pro Liter Kraftstoff. Auf ein volles Tankfüllung von 50 Litern gerechnet sind das nur etwa 14 Cent. Dennoch summieren sich die Einnahmen über den gesamten deutschen Kraftstoffverbrauch auf einen nennenswerten Betrag, der die Aufrechterhaltung der strategischen Reserve ermöglicht. Der Beitrag wird jährlich vom EBV festgelegt und kann je nach Kostenentwicklung leicht schwanken.

6. Politische Maßnahmen: Tankrabatt und Steuersenkungen

In Zeiten besonders hoher Spritpreise greift die Politik mitunter zu außergewöhnlichen Maßnahmen, um die Verbraucher zu entlasten. In der jüngeren Geschichte Deutschlands gab es zwei bedeutende Eingriffe in die Kraftstoffbesteuerung sowie eine grundlegende Steuerreform, die den heutigen Steuersatz erst begründet hat.

Der Tankrabatt 2022: Entlastung in der Energiekrise

Als Reaktion auf die massiv gestiegenen Energiepreise infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine beschloss die Bundesregierung im Frühjahr 2022 einen zeitlich befristeten Tankrabatt. Vom 1. Juni bis 31. August 2022 wurde die Energiesteuer auf das EU-Minimum gesenkt:

  • Benzin: Senkung um 29,55 Cent pro Liter (von 65,45 auf 35,90 Cent)
  • Diesel: Senkung um 14,04 Cent pro Liter (von 47,04 auf 33,00 Cent)

Die Maßnahme kostete den Bundeshaushalt rund 3,15 Milliarden Euro. In der öffentlichen Diskussion stand vor allem die Frage, ob die Steuersenkung tatsächlich vollständig an die Verbraucher weitergegeben wurde. Studien des ifo-Instituts und des RWI zeigten, dass der Tankrabatt bei Benzin zu etwa 85 Prozent und bei Diesel zu rund 70 Prozent an die Kunden weitergereicht wurde. Die Mineralölkonzerne und Tankstellenbetreiber behälten also einen Teil der Entlastung als zusätzliche Marge ein — ein Befund, der erhebliche politische Kontroversen auslöste.

Der Tankrabatt 2026: Lehren aus der Vergangenheit

Im Frühjahr 2026 stiegen die Spritpreise erneut deutlich an, ausgelöst durch die geopolitische Krise rund um die Straße von Hormus und die Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Die Bundesregierung reagierte mit einem erneuten, wenn auch kleineren Tankrabatt: Für die Monate Mai und Juni 2026 wurde die Energiesteuer um 14,04 Cent pro Liter gesenkt.

Aus den Erfahrungen von 2022 wurden Konsequenzen gezogen: Mit dem neuen §29a GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) wurde eine Beweislastumkehr eingeführt. Mineralölkonzerne müssen nun nachweisen, dass sie die Steuersenkung tatsächlich an die Endverbraucher weitergegeben haben. Das Bundeskartellamt überwacht die Preisentwicklung engmaschig und kann bei Verstößen Bußgelder verhängen. Ob dieses Instrument wirksamer ist als die freiwillige Weitergabe, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Historisch: Die ökologische Steuerreform 1999–2003

Die Grundlage für die heutigen hohen Steuersätze wurde mit der ökologischen Steuerreform der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder gelegt. Zwischen 1999 und 2003 wurde die Mineralölsteuer in fünf Stufen um insgesamt 15,34 Cent pro Liter (3,07 Pfennig pro Stufe) angehoben. Die Einnahmen flossen in die Senkung der Rentenbeiträge. Die Idee war einfach: Arbeit billiger machen und Energieverbrauch verteuern. Politisch war die Reform äußerst umstritten und trug maßgeblich zur Protestwelle gegen steigende Benzinpreise im Jahr 2000 bei.

7. Was bedeutet das für Autofahrer?

Die detaillierte Aufschlüsselung der Steuern und Abgaben macht deutlich: Ein erheblicher Teil des Spritpreises ist vom Staat festgelegt und lässt sich durch individuelles Verhalten nicht beeinflussen. Auf die Energiesteuer, die CO₂-Abgabe und den Erdölbevorratungsbeitrag haben Verbraucher keinen Einfluss — diese Beträge sind bei jedem Tankvorgang identisch, egal ob an einer teuren Autobahnraststelle oder an der günstigsten Freien Tankstelle in der Stadt.

Worauf Autofahrer hingegen Einfluss haben, ist die variable Komponente: der Produktpreis und die Marge der Tankstelle. Hier unterscheiden sich die Preise je nach Tageszeit, Wochentag und Standort zum Teil erheblich — Schwankungen von 10 bis 20 Cent pro Liter innerhalb eines einzigen Tages sind keine Seltenheit. Wer regelmäßig zur richtigen Zeit tankt, kann bei einer Tankladung von 50 Litern mehrere Euro sparen.

Unser TankTop-Dashboard hilft Ihnen dabei, die aktuellen Preise in Ihrer Region zu vergleichen und den besten Zeitpunkt zum Tanken zu ermitteln. Denn während Sie an den Steuern nichts ändern können, liegt die Wahl der günstigsten Tankstelle und des optimalen Zeitpunkts in Ihrer Hand.

Langfristiger Ausblick

Die CO₂-Abgabe wird in den kommenden Jahren weiter steigen — das ist politisch beschlossene Sache. Langfristig ist also mit einem strukturell steigenden Steueranteil am Spritpreis zu rechnen, unabhängig von der Entwicklung des Rohölpreises. Wer heute über den Kauf eines neuen Fahrzeugs nachdenkt, sollte diese Entwicklung berücksichtigen. Elektrofahrzeuge sind von der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe auf Kraftstoffe nicht betroffen — ein wirtschaftlicher Vorteil, der mit steigenden CO₂-Preisen immer größer wird.

Bleiben Sie informiert und nutzen Sie die Tools auf TankTop, um trotz hoher Steuerlast den besten Preis an der Zapfsäule zu finden. Denn auch wenn der Staat den größten Teil kassiert: Den Rest können Sie optimieren.